Unsere Methodik

  • …zeichnet sich dadurch aus, dass sie Spielern jeder Spielstärke helfen kann sich zu verbessern.
  • … macht das Erlernen der Schläge in kurzer Zeit möglich (Spielfähigkeit in wenigen Stunden).
  • …legt viel Wert auf die Hand-Auge-Koordination. Sie wird durch werfen und fangen geschult. Das Werfen und Fangen bildet gleichzeitig die Grundlage der Tennistechnik.
  • …nutzt die biomechanischen Gegebenheiten des Körpers optimal aus. Die Schläge sind so für die Schüler leichter zu erlenen und das Schlagen der Bälle ist ohne große Kraftanstregung möglich.

Es soll im folgenden Abschnitt ein kleiner Eindruck über die Merkmale unserer Methodik bzw. der Technik, die wir lehren, vermittelt werden. Sie orientiert sich an der Technik der Profis, welche die einfachste und effektivste Technik ist.

Merkmale der Methodik:

  • Die 3 F‘s: Find it (Ball finden), Feel it (Ball fühlen) and Finish it (Schwung beenden) sind Grundlagen der Methodik.
  • Vorbereitung des Schlages erst wenn der Ball aufspringt (Wait fort the bounce).
  • Offene Fußstellung.
  • Am Ball beschleunigen.
  • Ball „finden“ statt „ausholen“

Ball finden:

  • Der Schläger bleibt vor dem Körper bis der Ball aufspringt.
  • Den Ball mit dem Schläger (Hand) verfolgen, um ihn „zu finden“.

Das Gefühl:

  • Man muss den Ball auf dem Schläger fühlen, um ihn besser zu kontrollieren
  • Nicht auf die Mechanik des Schlages konzentrieren – auf das Gefühl hören/vertrauen.
  • Das Gefühl sagt einem was richtig und falsch ist.
  • Die Muskeln haben ein gutes Gedächtnis und merken sich Bewegungen viel leichter wenn es sich gut anfühlt.
  • „Achte auf Dein Gefühl und denke nicht an die Technik“.

Raum zwischen Ball und Spieler:

  • Die wichtigste Sache im Tennis ist der Raum zwischen Körper und Ball.
  • Für einen guten Schlag braucht man Platz zwischen Körper und Ball.
  • Der Ball wird neben dem Körper getroffen.
  • Raum schaffen durch eine Rückwärts- oder Seitwärts Bewegung.
  • Man löst den Schlag nicht nach vorne, sondern nach hinten bzw. zur Seite aus.
  • Geht man in den Ball rein, wird der Raum zwischen Ball und Körper immer kleiner und der Schwung des Schlägers langsamer, eine optimale Beschleunigung des Schlägers wird unmöglich.
  • „Come across“ – der Schwung des Schlägers folgt nicht dem Ball, der Schläger ändert die Richtung (quer am Ball vorbei) kurz vor dem Ballkontakt und kann so optimal beschleunigt werden. Beispiel: Die Bewegung entspricht dem Scheibe putzen, nicht Scheibe einschlagen (Ball = Scheibe).
  • „Der Schläger wird am Ball beschleunigt“.